Tage 28/29, 30./31. Juli: frische Kokosnuss zum Frühstück…

…vom Buffet und ein Ozean, der den Vergleich mit den kanadischen Seen (remember? wer ist türkiser?) klar gewinnt.

Ich habe ja berufsbedingt schon viel von der Welt sehen dürfen (Danke Papa im Himmel, dass Du verhindert hast, dass ich Biochemie studiere. Du wusstest es wie so oft besser, was gut und richtig für mich ist), aber das hier ist einfach zum Verlieben schön. Dieser Planet hält immer neue Überraschungen für Reisende parat.

Ich liege in der Hängematte, der böige Wind hält lästige Moskitos fern (auf Moorea bisher keine gesehen) und meine Aussicht ist die hier:

Wartet mal, ich gehe mal eben zu der Reeling da vorne und mache noch ein Foto von diesem unglaublichen Meer:


Hier sind wir also vier Tage lang und sehr viel länger dürfte es auch nicht sein, denn wie alles im Leben hat auch dieses Erlebnis zwei Seiten: Das Hilton Lagune Moorea Resort hatte mir ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte, richtet sich aber eigentlich an Gäste in anderen Gehaltsklassen. Und so heißt es an der Bar (Frühstück ist zum Glück in meiner Rate enthalten) Kreditkarte hinlegen, unterschreiben und lächeln.

Unser Garten-Bungalow verfügt über eine große Terrasse mit privatem Plunge-Pool und gestern Abend hatten wir eine eisgekühlte Flasche Chardonnay auf dem Zimmer. Und schon wieder stehe ich tief in der Schuld meines Kollegen und Travel Planners Roman, der mir die Hilton Honors Gold VisaCard ans Herz gelegt hatte. Ohne diese Karte kein kostenloses Frühstück, kein Upgrade, kein Premium Wifi, kein eisgekühlter Chardonnay, keine täglich neu aufgefüllte kostenfreie Minibar.

Heute Abend essen wir in der Crèperie auf der – tja wie heißt das? – da in der Mitte zwischen den Overwater-Bungalows ist eine Bar:


Ist das eine Jetty? Naja, da jedenfalls. Für morgen früh haben wir einen Ausflug über die Insel gebucht. Morgen Abend gibt’s dann eine Bildergalerie aus dem Paradies 😘

‚Mauru‘, wie sie hier sagen, allen Lesern.  Schön, dass Ihr da seid.

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