Diese Bilder sind zwar für den Gebrauch in einer VR-Brille gemacht, aber wenn man mit der Maus hineinklickt und nach rechts und links bewegt, kann man auch alles sehen. Natürlich ist die Auflösung hier sehr gering, sonst würde die Webseite viel zu lange laden. Aber wenn man sie nicht auf den ganzen Bildschrim zieht, sollten sie trotzdem scharf sein.
Auf jeden Fall erregt die Panono überall viel Aufsehen. Ich kann kaum ein Foto machen, ohne dass Leute auf mich zukommen und wissen wollen, was das ist.
So auch dieser nette Barmann im Hotel:
Hier noch ein Eindruck von der Overwater-Bar:
Und aus dem Inselinneren:

Die meisten Wanderpfade im Nationalpark liegen innerhalb des großen Canyons und sind nur per kostenlosem Shuttle zu erreichen. Die haben das hier perfekt durchorganisiert: Zunächst geht es per Springdale-Shuttle zum offiziellen Parkeingang, dort dann mit weiteren Bussen den Canyon beliebig weit hinauf, mit zahlreichen Zwischenhalten, wo jeweils Wandertrails in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen starten und enden. Wir sind ein bißchen spät dran heute und stehen erstmal in einer langen Schlange für den Canyon-Shuttle an. Es geht aber recht flott voran und schon sitzen wir im luftigen Bus. Die Fahrer sind mit Mikrofonen ausgestattet und erzählen Wissenswertes über die Flora und Fauna und beschreiben kurz die Wanderwege an den jeweiligen Stationen. Es kommt mir ein bißchen vor wie Jurassic Parc ohne Dinos, aber es überwiegt die Einsicht, dass hunderte Fahrzeuge, die alle parken müssten, in diesem Canyon nicht umherfahren können.