Diese Bilder sind zwar für den Gebrauch in einer VR-Brille gemacht, aber wenn man mit der Maus hineinklickt und nach rechts und links bewegt, kann man auch alles sehen. Natürlich ist die Auflösung hier sehr gering, sonst würde die Webseite viel zu lange laden. Aber wenn man sie nicht auf den ganzen Bildschrim zieht, sollten sie trotzdem scharf sein.
Auf jeden Fall erregt die Panono überall viel Aufsehen. Ich kann kaum ein Foto machen, ohne dass Leute auf mich zukommen und wissen wollen, was das ist.

So auch dieser nette Barmann im Hotel:

Hier noch ein Eindruck von der Overwater-Bar:

Und aus dem Inselinneren:

Tag 31, 2. August: Another day in paradise 

Weil die Sonne um viertel vor sechs untergeht und die drei Stunden Zeitverschiebung von Nordamerika sich bemerkbar machen, sind die Abende kurz und um halb neun schlafe ich wie ein Murmeltier. Dafür kann ich heute morgen um sechs ausgiebig mit meiner Schwester telefonieren – pas de problème mittels WhatsApp Call – und mich längelang über die putzigen Welpen updaten.
Das Frühstück hier ist einfach zu beschreiben: es gibt nichts, was es nicht gibt. All die tropischen Früchte sind ein Genuss und lassen in meinem Magen keinen Platz mehr für ein Omelette, so lecker es auch sei. Und all die tropischen Marmeladen! Köstlich. Genießen wir’s, die nächsten zwei Nächte in Papeete im schon bekannten B&B werden wieder erheblich weniger komfortabel und das Früchtück wird französich: Baguette, Marmelade, Kaffee. C’est ca.  „Tag 31, 2. August: Another day in paradise „ weiterlesen

Tag 30, 1. August: Bildergalerie Moorea 

In der Lagune eröffnet sich mich mir beim Schnorcheln eine bisher unbekannte, magische Welt. Unglaublich, wie viele Fische in allen Farben des Regenbogens sich nur wenige Meter vom Strand entfernt an den Korallenriffen tummeln. Das Tauchen in offenen Gewässern war und ist meine Sache nicht (ich habe den Film ‚Der weiße Hai‘ gesehen) aber so lange ich noch stehen kann, ist alles bestens. „Tag 30, 1. August: Bildergalerie Moorea „ weiterlesen

Tage 28/29, 30./31. Juli: frische Kokosnuss zum Frühstück…

…vom Buffet und ein Ozean, der den Vergleich mit den kanadischen Seen (remember? wer ist türkiser?) klar gewinnt.

Ich habe ja berufsbedingt schon viel von der Welt sehen dürfen (Danke Papa im Himmel, dass Du verhindert hast, dass ich Biochemie studiere. Du wusstest es wie so oft besser, was gut und richtig für mich ist), aber das hier ist einfach zum Verlieben schön. Dieser Planet hält immer neue Überraschungen für Reisende parat. „Tage 28/29, 30./31. Juli: frische Kokosnuss zum Frühstück…“ weiterlesen

Tag 27, 29. Juli: via Hawai’i in die Südsee

Sechs Stunden bis Honolulu, drei Stunden in Honolulu und nochmal sechs Stunden bis Tahiti, das ist der Plan für den heutigen Tag. Das Flugsicherheits-Video von Hawaiian Airlines ist das netteste seit dem Rap bei Southwest Airlines, wenn man das auf YouTube findet, solltet Ihr es Euch mal ansehen, einfach sympathisch! Und es vermittelt gleich einen Eindruck von der Lebenseinstellung der Polynesier, die mich an afrikanisches Hakuna Matata erinnert. Die Flugbegleiter lächeln die ganze Zeit und sie bewegen sich, als würden sie tanzen. „Tag 27, 29. Juli: via Hawai’i in die Südsee“ weiterlesen

Trailer: USA Westen

Morgen fliegen wir sechs Stunden bis Honululu und dann nochmal sechs Stunden bis Papeete: Eine gute Gelegenheit, den USA-Film fertigzustellen. Hier schon einmal ein kleiner Vorgeschmack:

Tag 24, 26. Juli: Zion Nationalpark

Die Sonne scheint schon früh am Morgen in unser Zimmer und der strahlend blaue Himmel verheißt einen herrlichen Tag. Erst jetzt sehe ich, dass unser Hotel am Fuße eines großen Berges liegt, der gestern noch ganz und gar in der tief hängenden Wolkensuppe versteckt war.img_2020-3 Die meisten Wanderpfade im Nationalpark liegen innerhalb des großen Canyons und sind nur per kostenlosem Shuttle zu erreichen. Die haben das hier perfekt durchorganisiert: Zunächst geht es per Springdale-Shuttle zum offiziellen Parkeingang, dort dann mit weiteren Bussen den Canyon beliebig weit hinauf, mit zahlreichen Zwischenhalten, wo jeweils Wandertrails in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen starten und enden. Wir sind ein bißchen spät dran heute und stehen erstmal in einer langen Schlange für den Canyon-Shuttle an. Es geht aber recht flott voran und schon sitzen wir im luftigen Bus. Die Fahrer sind mit Mikrofonen ausgestattet und erzählen Wissenswertes über die Flora und Fauna und beschreiben kurz die Wanderwege an den jeweiligen Stationen. Es kommt mir ein bißchen vor wie Jurassic Parc ohne Dinos, aber es überwiegt die Einsicht, dass hunderte Fahrzeuge, die alle parken müssten, in diesem Canyon nicht umherfahren können.  „Tag 24, 26. Juli: Zion Nationalpark“ weiterlesen

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