Karim Juma Superstar 😍

Heute mal anders – falls Ihr‘s mir nicht glaubt 😉 – come to Tanzania!

Fragen? -> maren@abenteuer-tansania.de

Hallo Maren,
oh je ich wollte Dir schon lange geschrieben haben. Bereits am Kilimandscharo Airport hatte ich den Gedanken, aber dann fiel mir ein, dass du selbst noch in Tansania unterwegs bist;). Ich hoffe, auch Du hattest eine schöne Reise. Vermutlich bist Du nun auch wieder zurück. Unsere vier Tage mit Karim waren unbeschreiblich schön. Der Abschied fiel dementsprechend schwer. Bei meinem Großen sind sogar Tränen geflossen nachdem Karim weg war. Ein ganz besonderer Mensch. Er hat uns so viel gezeigt. Und wusste einfach über alles Bescheid. Kannte jeden Baum, jeden Vogel, jedes Tier, die Kultur, über das Land an sich. Wir haben so viel gelernt und gesehen. Wir sind rundum glücklich zufrieden. Auch auf die Kinder ist Karim so toll eingegangen. Wenn Per (der Jüngere) dann doch mal etwas ungeduldig wurde, hat er sich mit ihm über die neuesten Fußballergebnisse ausgetauscht und uns somit noch ein wenig Zeit auf Safari verschafft. Dies ist nur ein Beispiel von vielen;). Wirklich ein unfassbar guter Guide. Wir möchten gern im Februar 2023 wieder kommen und in die Serengeti fahren. Wobei die Kinder extra betont haben, dass sie nur mitkommen, wenn Karim mit dabei ist. Wenn wir an ihn denken, sind wir jedes Mal traurig, dass wir ihn im Moment so gar nicht mehr um uns haben können. Auch Dir danken wir für die gute Organisation der Reise! Und mir hat es überhaupt nicht weh getan, dass ich mich mal um nichts kümmern musste. Es war perfekt!
Viele liebe Grüße, Katrin&Familie

Sklaventreiber

„Das ist jetzt nicht Dein Ernst“, sagt Stephan mit spöttisch-vorwurfsvollem Unterton. „In Anlage 4 Absatz 3 des Reisevertrags steht, dass es täglich um neun Uhr losgeht und, nebenbei gesagt, überhaupt gar nichts von irgendwelchen Abfahrten vor Sonnenaufgang!“ Ich kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Bierernst schaut er mich an und bekräftigt mit einem abschließenden Augenzwinkern: „Wenn man Dinge nur oft genug wiederholt, dann wird es irgendwann zur Wahrheit, so läuft das doch, oder?“

Auf dieser Safari erleben meine lieben Gäste keinen einzigen Sonnenaufgang im Bett, denn spätestens um sechs in der Frühe rollen wir schon. Frühstücksboxen haben wir täglich geladen, einen Kaffee samt Muffin o.ä. vor dem Start gestehe ich aber natürlich jedem zu – muss man halt schon gegen 5:30 an der Bar sein.

Hier am Äquator geht die Sonne ganzjährig morgens um 6:30 auf und abends um 6:30 unter. Die allerschönste Zeit auf Pirsch beginnt mit der Verfärbung des Horizonts eine gute halbe Stunde bevor JUA (= Suaheli für Sonne) in nur wenigen Minuten auftaucht und in kürzester Zeit schon hoch am Himmel steht. Und so holpern wir erwartungsfroh Tag für Tag dick eingemümmelt in Daunenjacken und Decken mit den LandCruisern über Buckelpisten durch den erwachenden Morgen der afrikanischen Wunderwelt.

Halbstarke Gnukälber rufen allerorts nach ihren Müttern und immer, wenn sich zwei wiederfinden, hüpft mein Herz vor Freude. Glaubt es mir, Gnu-Mamas können sehr vorwurfsvolle Gesichtsausdrücke zeigen! In diesen riesigen Herden mit Hunderttausenden von Tieren dürfte es nicht so einfach sein, immer beieinander zu bleiben, vor allem, wenn man als vorwitziger Sprössling die Welt entdecken will. Übrigens, Stichwort 100.000. Ich habe ja keine Ahnung von Mathematik, aber mit den im letzten Beitrag erwähnten 100.000 Gnus bei einer Querung dürfte ich bei genauerer Betrachtung wohl doch etwas daneben gelegen haben, denn das würde bei 20 Minuten Dauer bedeuten, dass sich 80 Tiere pro Sekunde den Abhang hinabgestürzt hätten. Lassen wir’s vielleicht eher 20.000 gewesen sein, aber es spielt letztlich auch keine Rolle. Es sind unzählbar viele, 360-Grad-rundum sehe ich nichts als schwarze Punkte auf grünem Grund. Und hinter jeder Kuppe geht es immer nur noch weiter. Das ist sie, die berühmte Große Tierwanderung, THE GREAT MIGRATION, und wir sind mittendrin.

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Mara

„Daraus wird also Tequila gemacht“, sagt Uwe grinsend und zeigt auf das bunte Reptil.

„AGAME!“ antworte ich, mit „M“. „Nicht AGAVE!“.

Nachdem es in den letzten Wochen recht viel geregnet hat ist die Mara-Region der Serengeti nun grün und voller Gnus und Zebras. Ich habe ja schon viel gesehen, aber hier sind weit mehr als eine Million Tiere. Es sind auch mehr Autos unterwegs als in letzten Jahr, aber außer am Airstrip begegnen wir nur selten anderen Leuten.

Meine Gäste haben keine Ahnung davon, was es bedeutet, auf ein „Crossing“ – so nennt man es, wenn die Gnus und Zebras den Mara-Fluss überqueren – zu warten. Hier sind so unglaublich viele Tiere unterwegs, dass diese Querungen mehr oder weniger am laufenden Band passieren und wir nur der spritzenden Gischt zu folgen brauchen.

„Haraka Haraka!“ ruft Amini, legt den Gang ein und brettert los. Es ist früher Morgen, die Sonne bricht sich so eben Bahn und eine gewaltige Staubwolke weist uns den Weg hinunter zum Fluss. Im diffusen Licht des silbrigen Vollmonds und der aufgehenden Sonne stehen wir mit unseren drei Fahrzeugen allein am Ufer und werden Zeuge dieses aus dem Fernsehen bekannten Schauspiels, als sich nicht weniger als 100.000 Tiere in die Fluten stürzen. 20 Minuten dauert dieses Crossing und zu meiner größten Freude muss ich nicht mit ansehen, wie ein Krokodil zuschnappt. Ich meine, wenn man drei Tage im August hier ist und gar kein Crossing sieht, dann hat man schon echt Pech, aber man sieht es ganz gewiss nicht immer so.

Unser Camp haben wir exklusiv für uns, es liegt auf einem Hügel oberhalb des Flusses und ist umgeben von Gnus und Antilopen, die sich die ganze Nacht lang lauthals unterhalten. Das ist besser als jedes Hörbuch.

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Hennslers schnelle Nummer

„Ein Tansanier, der etwas auf sich hält, muss im Leben ein Haus in seiner Heimat bauen!“ sagt Corina, als wir die Pare-Berge ansteuern. Dort, in einem Dorf namens Usangi, ist ihr Mann Seif geboren und zur Grundschule gegangen und meine Freunde haben die seltsam ruhige Zeit der Pandemie genutzt, um diesen Herzenswunsch Seifs endlich zu erfüllen und das kleine Häuschen fertigzustellen.

Diese Gegend im Grenzgebiet zu Kenia östlich des Kilimandscharo ist vom Tourismus vollkommen unberührt. Die berühmten Nationalparks sind weit weg, hier gibt es auch keine wilden Tiere. Stattdessen erleben wir das wahre Afrika mit seinen so umwerfend freundlichen Menschen, bunten Märkten und dieses nur scheinbare Chaos in den Dörfern, wo aber doch jeder und alles einem Plan zu folgen scheint, der sich dem Besucher auf den ersten Blick nicht erschließen will. Wer kauft all diese Tomaten und Zwiebeln? – frage ich mich, als wir Kilometer um Kilometer Buden am Straßenrand passieren, wo bunt gekleidete Mamas (das ist die höfliche Anrede für eine Frau im Tansania) geduldig hinter ihren Auslagen sitzen und auf Kundschaft warten.

Die Gegend ist regenreich und fruchtbar, das Land ernährt seine Bevölkerung. Auf dem Markt gibt es einfach alles: Früchte, Gemüse, sogar Fisch, Schuhe, Zahnpasta, Töpfe… laute Musik schallt aus dröhnenden Lautsprechern und weil wir hier eine Attraktion sind, sind wir es, die kichernd fotografiert werden. Nie ungefragt, übrigens.

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Yoho, yoho, it’s off to work we go!

„Den lasse ich doch nicht ins BÜRO liefern, dann kriegen es ja alle mit!“ sagt sie und gackert laut.
„Spielt keine Rolle, Corina, das erzähle ich sowieso jedem, dass ich für Dich einen Staubsauger mit nach Tansania schleppe!“

Die schwäbische Hausfrauenseele meiner lieben Corina, die seit vielen Jahren in Afrika lebt und all unsere Reisen vor Ort arrangiert, begehrt ein ordentliches neues Gerät für ihre fertiggestellte Ferienvilla in Usangi. „Gibt’s da kein Amazon?“ will Mirko -der schon ganz oft mit mir in Afrika war und niemals genug von Serengeti&Co bekommen kann- von mir wissen, ahnend, dass er es sein wird, der den Karton bis zum Flughafen schleppen muss. „Sag Corina, dafür hätte ich gerne ein eisgekühltes Bier im Auto, wenn wir gelandet sind!“ ruft er mir mit spöttischem Unterton zu. Das mache ich doch glatt.

Natürlich hat der ICE 577 Verspätung und natürlich hält er heute nicht am Flughafen! Was soll’s, wir haben ja neben dem Staubsauger nur 2 Laptops, meine Fotoausrüstung, 3 Koffer mit unseren Klamotten und allerlei Geschenken für etliche tansanische Freunde zu schleppen. Vier Kilo Käse für Corina, nicht zu vergessen! Mein traditionelles Gastgeschenk, denn sie stirbt dafür, und in Tansania gibt es maximal Cheddar oder ähnlich gummiartige Sorten zu kaufen, anderes kennt man dort einfach nicht.

Nun fliegen wir also voraus, ich schaue mir die neue Kilaweni-Villa an und am 20.8. abends beginnt eine neue, aufregende Safari. Mit „richtigen“ Gästen, man glaubt es kaum! Schon beim Zusammenstellen der Reiseleitermappe kam ich mir beinahe verwegen vor. Über zwei Jahre ist mein letzter Einsatz her, und noch immer steht die Reisewelt Kopf. Tansania verlangt – geimpft oder nicht – einen bei Einreise maximal 72 Stunden alten PCR-Test, zusätzlich wird bei Ankunft noch ein Rapid-Test für 25 USD fällig.
Es ist ja richtig so, aber ganz so spannend brauch ich’s eigentlich nicht… 😉 – Immer mal wieder schlich sich in den letzten Tagen ein unangenehmer Gedanke in mein Bewusstsein: Was machst Du eigentlich, wenn dieses Ergebnis….?

„Your Ethiopian Airlines Flight ET 707 to Addis Abeba is now ready for boarding…“

Also, auf geht’s:

Als mein Blog noch analog war…

Heute erhielt ich eine Email vom stellvertretenden Schulleiter des Schiller-Gymnasiums in Hameln, meiner alten Penne. Ob ich etwas beitragen könnte, Schulleiter Andreas Jungnitz werde dieser Tage in den Ruhestand verabschiedet. Und wie ich das kann! Da gehen doch direkt diverse Schubladen in den Tiefen meiner Erinnerung auf! Israelfahrt 1995 zum Beispiel – unvergessen, unsere Darbietung einer Szene aus OTHELLO im Theater von Akkon unter seiner Leitung. (Aber davon gibt es meines Wissens keine Fotos ;-)) Auf der Suche nach mehr Anekdoten von dieser ganz besonderen Studienfahrt habe ich doch tatsächlich etliche alte Reisetagebücher wiedergefunden und mich heute Morgen köstlich amüsiert, denn die habe ich sicher zehn Jahre nicht in der Hand gehabt.

Diese Bloggerei war pünktlich zur Weltreise 2017 also nichts so furchtbar Neues für mich, nur das Medium war ein anderes. Geschrieben habe ich schon immer. Zum Beispiel sämtliche Texte in Jahrbüchern und Abizeitung zu meinen Kursen und darüberhinaus mit Vorliebe Kurzgeschichten zu allen möglichen Themen… Vielleicht warst Du, werte(r) Leser*in auf meinem 20. Geburtstag in Hannover und erinnerst Dich an die schriftliche Einladung? Die Wegbeschreibung hatte ich in eine ziemlich absurde Geschichte verpackt, und man musste sie leider leider in Gänze lesen, wollte man eine Chance haben herauskriegen, wo ich hingezogen war… Anyway, es sind alle gekommen, aber ich musste mir so einiges anhören, wie zum Beispiel: „Normale Leute schreiben einfach die Adresse hin, Maren!“

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Facelift, Masoud und… auf ein Neues!

Heute erhielt ich eine wunderschöne Mail aus dem Rheinland: Masouds Bild hat seine ewige Bleibe gefunden und ziert nun die Wohnung von Leser FRANK. Danke Dir, lieber Frank, für dieses schöne Update! Ich freue mich am meisten darüber, dass Du Dich so freust 🙂

Darüber hinaus habt Ihr vielleicht gemerkt, dass die Webseite ein kleines Facelift erhalten hat. Ich wollte es gerne noch umfangreicher gestalten, aber mein Mangel an technischen Fähigkeiten im Einklang mit meiner Aversion gegen Gebrauchsanweisungen aller Art standen diesem Vorhaben so sehr im Wege, dass Ihr mit meiner etwas wirren Navigationslogik vorerst weiter werdet leben müssen. Sorry 😎

Auf ein Neues?
Genau: Auf ein Neues! Ich kann’s nicht lassen und fliege im August wieder nach Tansania, diesmal in meiner Eigenschaft als Reiseleiterin, und dabei stehe ich Interessierten gerne vollumfänglich zu Diensten. Dass es geht, dass es sicher ist, dass ich es verantworten kann – von all dem habe ich mich in den letzten zwölf Monaten längelang überzeugt. Großartigen Erlebnissen in der noch immer wenig frequentierten SERENGETI steht absolut nichts im Wege. Dabei habe ich meine Reise aus dem vergangenen August nochmals optimiert, die Zeit am Mara etwas ausgedehnt, eine weite Fahrstrecke durch einen Inlandflug ersetzt, und wer möchte, kann anschließend noch in Sansibar entspannen.

Im Link geht’s zur offiziellen Ausschreibung. Es sind aktuell noch vier Plätze zu haben.
Reisetermin: 20.-30.8.2021 ab/bis Kilimandscharo


Lust? Fragen? Dann schreib mir gerne an maren@abenteuer-tansania.de

Auf der Zielgeraden

Liebe Leser*Innen,

ich bin und bleibe überwältigt von Ihrer großen Spendenbereitschaft für den guten und so wichtigen Zweck in Tansania.

Ich werde immer wieder gefragt, wieviel Geld ich eigentlich brauche. Das ist wirklich schwer zu sagen, weil es ein Fass ohne Boden ist. Unsere engste Mannschaft umfasst Guides und persönliche Mitarbeiter, aber es gibt natürlich noch viele Drittkontakte, die genauso unter der Situation leiden. Betreiber kleiner Start-Ups zum Beispiel, die wir immer unterstützt haben, indem wir ihre Leistungen in unsere Reisen einbauen. Das können lokale Führungen in entlegenen Dörfern oder zu ausgefallenen Themen sein oder speziell arrangierte Mittagessen anstelle von Lunchpaketen. Wo anfangen, wo aufhören – es ist die ewig gleiche Frage und es gibt keine faire Antwort.

Das Schulgeld kann ich aber beziffern. Es variiert je nach Alter der Kinder, Qualität der Schule und Entfernung zum Wohnort (Schulbus). Manche Kinder sind zudem in Internaten untergebracht. Im Schnitt belaufen sich die Kosten auf 400-500 US Dollar pro Schulkind und Jahr.

Der 31.3. und somit der Tag der Verlosung naht. Eins dieser drei Bilder (s.o.) kann schon Mitte der Woche Ihres sein! Sie dürfen selbst auswählen. Wer noch mit in den Lostopf möchte: nur zu, und Begleitmail nicht vergessen, bitte! (Adresse siehe Impressum)

Hier nochmal die Bankdaten:

Kontoinhaberin Maren Brenneke
IBAN DE37 2004 1155 0454 1488 00
BIC COBADEHD055

Ich melde mich am Donnerstag und verkünde, wer gewonnen hat!

Asanteni sana, kwa moyo wote.

Tansania jetzt Hochrisikogebiet

Mit Wirkung vom 14.3. stuft das RKI Tansania als Hochrisikogebiet ein. Eine Entscheidung mit Ansage, die so zu erwarten war.
Präsident Magufuli scheint an Corona erkrankt zu sein. Dem Vernehmen nach wird er in Indien behandelt und liegt womöglich im Koma. Karma? Ich gönne es keinem und wünsche ihm gute Besserung. Aber ich hoffe auf einen Politikwechsel und eine Kehrtwende hin zu Vernunft, die die eigene Bevölkerung beschützt.
Für Reisende ist es aus meiner Sicht nach wie vor unkritisch, weil die Regeln der TATO funktionieren und man schlicht und ergreifend privat und alleine unterwegs ist. Das sehe ich heute nicht anders als vor vierzehn Tagen.
Aber ich hoffe, dass diese Maßnahme dem Tourismus im Land nicht den Rest gibt. Es wäre auch mal gut zu wissen, ob bereits Geimpfte auch den verpflichtenden Test-Regularien unterstehen, liebes Auswärtiges Amt.

Unterdessen wird Mallorca als Testballon geopfert (hoffentlich geht das gut) und am Steinhuder Meer bleibt die Außengastronomie geschlossen. Verstehe das, wer will.

Aber ich habe auch eine tolle Nachricht:
Mit Zwischenstand von heute sind bereits 1040 € an Spendengeldern eingegangen!

Ich bedanke mich von Herzen bei allen Spendern für diese unglaubliche Summe, mit der ich im Leben nicht gerechnet habe. Noch ein bißchen mehr bedanke ich mich für die Flut an Emails und Whats App-Nachrichten, die mich zu meinem kleinen Reisetagebuch-Projekt erreicht haben, sei es von Freunden, Kunden oder Menschen, die ich gar nicht kenne. Wie Sie sich bestimmt denken können, freue ich mich über jede Einzelne und bin einigermaßen überwältigt von all der Freundlichkeit und der Ermutigung, weiterzuschreiben, die Sie mir zuteilwerden lassen. Dankeschön!

Epilog & Dank

Epilog 
Tag 18, 10.2.2021 

„Na los, komm schon, ich will es jetzt wissen!“ sage ich zu Stefan, der augenblicklich das Antigen-Tester-Set auspackt. Wir sind in Frankfurt gelandet und warten auf die Bahn. Stefan prokelt mir im Hals herum, genau wie die Dame im offiziellen Testzentrum CENTOGENE wenige Minuten zuvor. „Jetzt 15 Minuten warten“, sagt er. Ich gehe erstmal zu Rewe, brauche etwas Frisches. Einen schönen Salat mit Artischocken vielleicht, dazu ein bißchen Feta… Nach 10 Minuten ist es bereits eindeutig. C wie CLEAR. Ich habe es immer gewusst. 

FAQ
Mich erreichte eine Reihe wiederkehrender Fragen, die vielleicht von allgemeinem Interesse sind: 

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