Tage 35/36: 6./7. August: Südpazifik

„Muss die Sonne genau passend durch das Bullauge in mein Gesicht scheinen?“ frage ich mich, als mein linkes Auge aufklappt. Es ist sechs Uhr morgens, ich bin schlagartig wach und in Windeseile springe ich in Jeans und Shirt und bin an Deck. Land in Sicht! Als wir das Riff passieren wird es ganz schön schaukelig und nun fahren wir innerhalb der Lagune schon eine ganze Weile backbord an einem schmalen Inselstreifen entlang. Das muss Fakarava sein! Ich sehe jetzt deutlich den kleinen Flughafen. „Tage 35/36: 6./7. August: Südpazifik“ weiterlesen

Tag 34, 5. August: Freighter to Paradise

Da liegt sie im Hafen und sie ist so wunderschön. Und so klein!
Wie lange habe ich auf Dich gewartet, Aranui 5. Jetzt ist der Tag gekommen.

Ich kann nicht voraussagen, ob wir uns in den nächsten 14 Tagen regelmäßig melden können. Es soll wohl ein W-Lan an Bord geben, aber ob Bilder durchgehen? Ich weiß es nicht. Und es ist mit Sicherheit nicht kostenlos. Hier findet Ihr auf jeden Fall unsere Route. Es geht zu den Marquesa-Inseln und zurück über Bora Bora.

Für ein Lebenszeichen dann und wann wird es bestimmt reichen, wenn nicht von Bord, dann von den Landausflügen.

Die Tagesberichte schreibe ich trotzdem, es kann wohl passieren, dass dann mehrere auf einmal kommen, wenn mal Empfang ist. We will see! Auf bald! 😘

Weiterlesen? Schau unter diesem Beitrag im grauen Kasten rechts – mit den Pfeilen kannst Du Dich vor oder zurück durch die ganze Reise klicken.

 

 

Tag 33, 4. August: Schnappschüsse aus Papeete

Was nun ist also dieses Französisch-Polynesien? Es ist keine Kolonie (Gott bewahre) und doch ist es ein Teil von Frankreich. Es gehört nicht zur EU, doch dürfen die Menschen das französische Parlament mitwählen. Folge ich unserem Gastgeber, Ex Basketball-Star Georgi Adams, wollen nur, wenn überhaupt, 15 % seiner Landsleute die komplette Unabhängigkeit. Ich finde das interessant. Gibt es noch eine andere?  „Tag 33, 4. August: Schnappschüsse aus Papeete“ weiterlesen

Tag 32, 3. August: Papeete 

Die Aussicht auf das, was vor uns liegt, und der heute wolkenverhange Himmel machen den Abschied von diesem wahrlich traumhaften Urlaubsparadies ein bisschen leichter. Mit der Fähre erreichen wir mittags Tahiti und schlagen uns zu Fuß zu unserem B&B durch. Die hohen und nicht etwa abgesenkten Bürgersteige sind nicht Rollkoffer-freundlich und so wird der kurze Marsch eine schweißtreibende Angelegenheit.  „Tag 32, 3. August: Papeete „ weiterlesen

Diese Bilder sind zwar für den Gebrauch in einer VR-Brille gemacht, aber wenn man mit der Maus hineinklickt und nach rechts und links bewegt, kann man auch alles sehen. Natürlich ist die Auflösung hier sehr gering, sonst würde die Webseite viel zu lange laden. Aber wenn man sie nicht auf den ganzen Bildschrim zieht, sollten sie trotzdem scharf sein.
Auf jeden Fall erregt die Panono überall viel Aufsehen. Ich kann kaum ein Foto machen, ohne dass Leute auf mich zukommen und wissen wollen, was das ist.

So auch dieser nette Barmann im Hotel:

Hier noch ein Eindruck von der Overwater-Bar:

Und aus dem Inselinneren:

Tag 31, 2. August: Another day in paradise 

Weil die Sonne um viertel vor sechs untergeht und die drei Stunden Zeitverschiebung von Nordamerika sich bemerkbar machen, sind die Abende kurz und um halb neun schlafe ich wie ein Murmeltier. Dafür kann ich heute morgen um sechs ausgiebig mit meiner Schwester telefonieren – pas de problème mittels WhatsApp Call – und mich längelang über die putzigen Welpen updaten.
Das Frühstück hier ist einfach zu beschreiben: es gibt nichts, was es nicht gibt. All die tropischen Früchte sind ein Genuss und lassen in meinem Magen keinen Platz mehr für ein Omelette, so lecker es auch sei. Und all die tropischen Marmeladen! Köstlich. Genießen wir’s, die nächsten zwei Nächte in Papeete im schon bekannten B&B werden wieder erheblich weniger komfortabel und das Früchtück wird französich: Baguette, Marmelade, Kaffee. C’est ca.  „Tag 31, 2. August: Another day in paradise „ weiterlesen

Tag 30, 1. August: Bildergalerie Moorea 

In der Lagune eröffnet sich mich mir beim Schnorcheln eine bisher unbekannte, magische Welt. Unglaublich, wie viele Fische in allen Farben des Regenbogens sich nur wenige Meter vom Strand entfernt an den Korallenriffen tummeln. Das Tauchen in offenen Gewässern war und ist meine Sache nicht (ich habe den Film ‚Der weiße Hai‘ gesehen) aber so lange ich noch stehen kann, ist alles bestens. „Tag 30, 1. August: Bildergalerie Moorea „ weiterlesen

Tage 28/29, 30./31. Juli: frische Kokosnuss zum Frühstück…

…vom Buffet und ein Ozean, der den Vergleich mit den kanadischen Seen (remember? wer ist türkiser?) klar gewinnt.

Ich habe ja berufsbedingt schon viel von der Welt sehen dürfen (Danke Papa im Himmel, dass Du verhindert hast, dass ich Biochemie studiere. Du wusstest es wie so oft besser, was gut und richtig für mich ist), aber das hier ist einfach zum Verlieben schön. Dieser Planet hält immer neue Überraschungen für Reisende parat. „Tage 28/29, 30./31. Juli: frische Kokosnuss zum Frühstück…“ weiterlesen

Website bereitgestellt von WordPress.com.

Nach oben ↑