Tag 55, 26. August: Lava, Rauch und schwarzer Sand

Wow, was für ein Tag! Nicht weit von Hilo entfernt liegt der Volcano National Park und wir unternehmen eine schweißtreibende Wanderung durch einen schon lange Jahre erloschenen Teilbereich des Kilauea-Vulkans. Die getrockneten Lavamassen sehen aus wie gefaltetete Autobahntrassen nach einem Erdbeben und es ist erstaunlich, wie sich das Leben in dieser unwirtlichen Umgebung nach und nach durchsetzt. Man kann sehr gut sehen, dass es immer in den vom Wind geschützen Spalten anfängt, wo sich über die Jahre eine Art Boden gebildet hat.  Weiterlesen „Tag 55, 26. August: Lava, Rauch und schwarzer Sand“

Tag 54, 25. August: Big Island

Weil es heute morgen schüttet, begraben wir unsere Wander-Pläne und beschließen, an die Westküste zu fahren. ‚So mein Schatz, rechts und links könntest du jetzt die großen Vulkane sehen‘ spottet Abi, denn wir sehen auf der Saddle Road absolut gar nichts rechts und links. Ohne große Hoffnung auf Erfolg biegen wir trotzdem zum Mauna Kea ab, der – vom Meeresgrund aus betrachtet – der höchste Berg der Welt ist. Über 10.000 Meter misst er, von denen immerhin 4200 überm Meeresspiegel in den Himmel ragen. Nicht eben wenig für eine so kleine Insel! Weiterlesen „Tag 54, 25. August: Big Island“

Tag 51, 22. August: Pearl Harbor

„Was willst Du denn da?“ hatte mich der Professor an Bord gefragt, als wir über seine Heimat Hawaii redeten und ich Pearl Harbor zur Sprache brachte. „Naja, in Deutschland ist das schon ein berühmter Ort und ich komme mit dem Bus gut hin aus Waikiki, habe ich gesehen“ entgegene ich. „Also wenn Du meinst, dass Du Dir das ansehen musst, dann mach, aber nimm nicht den Bus und ich denke es ist ratsam, vorher im Internet eine Reservierung zu machen!“
Das waren drei gute Ratschläge von Dr. Hunt, die wir besser beherzigt hätten.  Weiterlesen „Tag 51, 22. August: Pearl Harbor“

Tag 49, 20. August: Waikiki

Morgens um fünf landen wir in Honolulu, Aloha Hawai’i. Obwohl ich den fünfstündigen Nachtflug komplett verschlafen habe, bin ich gerädert. Die US-Immigration läuft zum Glück reibungslos und um kurz nach sechs sind wir am Hotel, wo man uns mit Bedauern zur Kenntnis gibt, dass das Zimmer – mit etwas Glück – ab 14 Uhr zur Verfügung steht. Das ist bitter. Zwar sind wir hier so gut wie direkt am Strand und die Sonne scheint aus allen Knopflöchern, aber ich gäbe die Welt für ein Bett in einem kühlen Raum. Weiterlesen „Tag 49, 20. August: Waikiki“

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