Tag 19, 21. Juli: Bildergalerie Arches NP

Arches NP oder hot, hotter, Moab

Ich erinnere mich nur zu gut an eine Ägyptenreise in den guten alten Zeiten, als das noch problemlos möglich war, mit meinem Freund Heiner: Da ist mir in Assuan auf der Feluke nach Luxor vor Hitze die Buchbindung von ‚Tod auf dem Nil‘ geschmolzen. Ganz so heiss ist es heute wohl nicht, aber immerhin so heiss, dass mir diese Episode aus den 90ern in den Sinn kommt.

Morgens und abends ist der Arches NP am schönsten, wenn das Licht mit den unterschiedlichen Farbnuancen von rot bis braun spielt und die Steinformationen zum Leuchten bringt. Die Landschaft erinnert mich ein bisschen an Namibia!  „Tag 19, 21. Juli: Bildergalerie Arches NP“ weiterlesen

Tag 18, 20.Juli: Denver – Moab 🎥

570 Kilometer sind es heute von Denver, Colorado, nach Moab, Utah, und somit die längste Strecke, die wir auf dieser Reise am Stück im Auto bewältigen müssen. Unser Allrad „Schurke“ (Nissan Rogue) ist von 2017 und mit allerlei Schnickschnack ausgestattet, vor allem der Tempomat ist in den Staaten ein Muss. Wir lassen die „Mile High City“ um 10 Uhr hinter uns und mit der gemütlichen, maximal erlaubten Geschwindigkeit von 65 mp/h zockeln wir auf der „Interstate 70 West“ erneut gen Rockies. „Tag 18, 20.Juli: Denver – Moab 🎥“ weiterlesen

Tag 16, 18. Juli: auf nach Denver !

Ich hatte es bei Buchung befürchtet, dass ich mich selbst dafür verfluchen würde: Um 150 Euro pro Nase einzusparen, habe ich den Flug via Salt Lake City gewählt und die Direktflug Option nach Denver ausgeschlagen. „Ach, 6:15 ist eine akzeptable Abflugzeit“ fand ich, „mit dem Airport Hotel in Calgary muss man da doch frühestens um 3 Uhr aufstehen. Geht doch mal im Urlaub.“ Was für eine dämliche Idee! Kunden hätte ich nie dazu geraten. Ganz zu schweigen davon, dass ich mich nun mit meiner lästigen Flugangst ein zweites Mal an diesem Vormittag in eine fliegende Zigarrenkiste begeben darf! Zu Hause am Reservierungssystem habe ich mir selbst gegenüber noch ’ne dicke Lippe riskiert. „Aaaach, fliegen ist sicherer als Fahrradfahren, Maren. Use your brain.“

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Die Geschichte von Bob, dem Hörnchen

Der Wecker klingelt. 6 Uhr. Bob rieb sich die Augen, streckte sich, sprang aus seinem Bett, trank einen Schluck Wasser, rieb sich den Pelz und hoppelte zur Tür seines Kobels. Und schon wieder ein Arbeitstag im Dienste der Touristenbehörde von Banff, Alberta, Kanada! Der Kobel war einer von hundert anderen in einer nach außen hin ganz normal aussehenden Wohnung in der Squirrel Street von Banff. „Die Geschichte von Bob, dem Hörnchen“ weiterlesen

Tag 13, 15. Juli: Banff

Wir fahren mit der Gondel auf den Hausberg, den Sulphur Mountain und genießen das Panorama. Heute ist es heiss und ein bisschen schwül. Wir gestehen uns ein, dass wir eine Pause brauchen und verbringen den Großteil des Tages mit süßem Nichtstun.
Gegen Abend besuchen wir ein kulturhistorisches Museum. Es treibt mir die Tränen in die Augen. Wer hat die Indianer – oder korrekt die Native Americans oder First Nations – gefragt, ob sie Amerikaner werden wollen? Und wer hat die ganzen Büffel getötet…?

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